Wenn man sich das erste Mal ein Haustier zulegt, muss man noch viel lernen. Es fängt bei der Haltung an, welche Bedürfnisse hat das Tier, die Pflege und natürlich das Futter. Als wir uns entschlossen haben uns einen Hund zuzulegen, waren wir sehr aufgeregt. Sollte es ein kleiner sein oder ein großer? Welche Rasse passt zu uns? Wir haben uns da auch von unseren Freunden, die auch Hunde hatten, beraten lassen. Die Entscheidung selbst ist dann sehr leicht und schnell gefallen. Als wir Ronnie das erste Mal im Tierheim gesehen haben, war es Liebe auf den ersten Blick. Nach ein paar Wochen, nachdem die Formalitäten geklärt waren, konnten wir ihn zu uns nach Hause bringen. Vom Tierheim wurden wir darauf hingewiesen, regelmäßig eine Wurmkur – Hunde sind anfällig für Würmer – zu machen. Da wir das aber beide noch nie gemacht haben, baten wir unsere Freunde, uns das beim ersten Mal zu zeigen.

Wurmkur Hund und andere Dinge, die zu beachten sind

Auf der Liste, damit unser Liebling rundum versorgt wird, standen also Wurmkur Hund aber auch andere Dinge, wie tägliches Spazierengehen und das richtige Futter zu besorgen. Junge Tiere brauchen eine etwas andere Futterzusammensetzung und auch eine andere Menge, als ältere Hunde. Unser Ronnie war gerade 1 Jahr alt geworden. Dementsprechend war er auch sehr aktiv und verspielt. Beim Spaziergehen geht er immer ohne Zögern auf die entgegenkommenden Hunde zu. Das hat ihm auch schon mal das ein oder andere Knurren und Bellen gekostet. Glücklicherweise ist es nie zu irgendwelchen Raufereien zwischen den Hunden gekommen. Ronnie ist sehr harmoniebedürftig und merkt dann auch schnell, wenn Rückzug angesagt ist. Meine Freundin meinte, ich könnte ihn auch in der Hundeschule anmelden, damit er dort ein paar Tricks lernt.

Was für ein Hundeleben!

Mittlerweile haben wir schon gelernt, dass Ronnie äußert aktiv ist. Wir denen unsere Runden schon auf 2-3 Stunden aus, damit unser Ronnie abends auch wirklich gut schlafen kann. Einmal haben wir ihn auf eine Wanderung mitgenommen. Das war schon ein Stückchen Gehzeit, da waren wir alle total K.O. danach. Ronnie schien noch vergnügt, als wir vom Berg herabstiegen und bei unserem Auto ankamen. Uns stand noch eine einstündige Autofahrt zurück nach Hause bevor. Ronnie sprang voller Elan ins Auto und auf seinen Sitz, mit dem Schwanz wedelnd in seinem Blick die Frage: „Wo geht’s als Nächstes hin?“ Doch nach ein paar Kilometern Autofahrt schauten wir auf den Rücksitz und sahen unseren Hund Ronnie, wie er friedlich und ruhig vor sich hin schlummerte.